Die Seminare sind alle bereits voll, mit etlichen Leuten auf der
Warteliste.
Jetzt gerade ist Herr Vogl mit einer Gruppe in Ungarn unterwegs.
Das Problem ist, daß man als Förster den Nachweis für einen seiner Seminare
benötigt, um sich für den Staatsdienst zu qualifizieren. Deshalb ist auch
der run (wenn auch nicht so sehr die Motivation - bei vielen) auf die Kurse
so hoch.
Ich kann aber sagen, daß mir der Kurs im Sommer: Waldführungen für
Forstgeschrittene im Bayrischen Wald wirklich sehr viel gebracht hat und
auch sau witzig war. Es waren letztes Jahr auch 2 Landschaftplanerinnen
dabei (auf der Warteliste nachgerutscht). Diesen Kurs kann ich am
allermeisten emfehlen.
In die Vorlesung reinhocken ist kein Problem, aber so viel ich weiß, muß
man, wenn man die Prüfung mitschreiben will einen Extra Antrag stellen -
frag mich nicht wo, aber kannst ja mal am Prüfungsamt nachfragen:
sachgebiet.11c@fh-weihenstephan.de
Von der Vorlesung kann man sich die ersten 2 Drittel sparen. In den
späteren Vorlesungen geht's dann um die "Nachhaltige Entwicklung", wo's
dann wieder interessant wird. Meine Meinung: Dieses Fach lernt man nicht im
Hörsaal, sondern in den Seminaren. Geh am besten nur in das Seminar und
lass dir die Bescheinigung geben. Die ist mehr Wert, als eine Note im
Endzeugnis!!! - Vor allem für dich selbst.